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Grenache Weine

Grenache Weine

Grenache Garnacha - Weinrebe & Rebsorte   

Die Traube Grenache Garnacha stammt ursprünglich aus Spanien und erfreut sich großer Beliebtheit, da sie fruchtbetonte Weine hervorbringt und dem „Gelegenheitsgenießer“ viel Freude bereitet.
In Spanien nennt man die Traube Garnacha Tinta, sie ist dort die dritthäufigst angebaute Rebe. Weltweit rangiert die Rebsorte auf Platz vier. Besonders in heißen Gebieten, wie Nordamerika, Australien, Südafrika und Südeuropa finden Grenache Weine besonderen Gefallen. Diese sind zwar alkoholintensiv, dafür enthalten die Schalen wenig Tannine. Grenache Weine sind säurearm und im Gaumen schmecken sie sehr fruchtig und füllig.

Informationen über die Grenache Trauben  

Über die Pyrenäen ist die Weintraube unter dem Namen Grenache Noir im Rhone-Tal und Languedoc-Roussillon verbreitet worden. Synonyme sind z.B. Grenache Rouge, Alicante Grenache und Navarra. Ähnlich wie die Tempranillo-Traube aus Spanien, wird die Rebsorte Grenache für den Verschnitt sehr gut gemachter Weine benutzt. In Luberon zum Beispiel muss insgesamt 60 Prozent der Bepflanzung mit Grenache und Syrah angebaut sein. In Italien auf Sardinien wird Grenache Cannonau genannt. 

Grenache Weine und Weinarten 

Syrah ist neben Grenache die wichtigste Rebe, die in der Côtes du Rhône zum Ausbau benutzt wird. Berühmte und teure Vertreter von Grenache-Weine stammen aus Châteauneuf-du-Pape südlich der Rhone. In Spanien bei Borsao wird die Rebsorte für die Verwendung von Rose benutzt. Gerade für den Sommer, zwar als trockener Rose, ist er als säurearmer Wein gerne getrunken.

 (sw).

 

 

 

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